Geometrie Drucken
Montag, 07. November 2011

Am Montag in der 7. und 8. Stunde treffen sich 13 Kinder aus der Grundschule und aus der Förderschule im Klassenraum von Frau Rordorf. Dort arbeiten sie mit dem Geometriematerial. Jedes Kind hat eine Mappe mit einem Arbeitsplan. Zu diesen Arbeitsplänen gehören Kisten. In diesen Kisten sind die Aufgaben und manche der Materialien für die Aufgaben. Andere Materialien müssen aus dem Geometrieregal geholt werden (natürlich auch wieder weggebracht werden !)

Hier legt Iwan mit Dreiecken und Quadraten eine Fläche aus.

Auch Bennet legt hier eine Fläche aus, aber seine Teilfiguren und seine Fläche sind viel schwieriger, aber schließlich ist Bennet ja schon in der 3. Klasse und Iwan erst in der 1.

Sercan spannt auf einem Geobrett ein Muster nach. Anschließend muss er das Muster mit Lineal auf dem Arbeitsblatt zeichnen.

Auch Iwan hat das Dreieck auf einem Geobrett mit Gummibändern gespannt und fertigt jetzt eine Zeichnung an.

Daniel legt hier mit Linienplättchen eine Figur nach. Das ist gar nicht so leicht, als Hilfe hat er die Vorlage z. T. abgedeckt - so kann man sich erst einmal leichter orientieren. Anschließend wird er diese Aufgabe noch einmal ohne diese Hilfe machen und dann klappt es. Neben ihm liegt sein Plan, auf dem er anschließend diese Aufgaben abhakt.

Bennet hat ein Spiegelbuch - er stellt es auf eine Figur und muss versuchen, die Bilder zu erzeugen, die im Vorlagenbuch sind. Wie man an den kleinen bunten Chips sieht, hat er schon eine Menge Bilder geschafft. Zwischendurch kann man auch andere witzige Sachen mit dem Spiegelbuch angucken.

Auch Sascha muss hier ein Spiegelbild herstellen. Auf seiner Vorlage ist nur das Bild. Nachdem er es nachgebaut hat, muss er noch das Spiegelbild bauen. Als Hilfe kann man sich ja auch einen kleinen Spiegel holen !

Das sieht ja aus wie Bauklötze spielen - aber es ist ziemlich schwierig. Die Figuren auf der Vorlage müssen mit den Bausteinen nachgebaut werden. Wenn man erst in der 1. Klasse ist, zeigt die Vorlage, welche Bausteine man verwenden soll - später sind die Vorlagen einfarbig. Dann hofft Frau Rordorf immer, dass sie die Figuren nicht bauen muss, sondern dass immer ein Schüler in der Gruppe ist, der das toll kann. Bisher hat sie ja immer Glück gehabt !!

Auch das sind ja nur Bauklötze ! Aber hier ist räumliches Denken gefragt, denn das Bauwerk muss in der Draufsicht und in den beiden Seitenansichten den Schatten auf der Vorlage erzeugen. Zu zwei ist das aber gar kein Problem !